logo_kali

Heute möchte ich euch zeigen, wie man unter Parallels 11 auf Kali 2016.1 Rolling Release die Parallels Tools installiert. Die Installation ist recht einfach, allerdings gibt es bei einer ungepatchten, frischen Installation einige Probleme.

Schritt 1 – Vorbereitung:

Für eine saubere Installation der Parallels Tools ist es zwingend notwendig, dass sich das installierte Kali auf einen aktuellen Patch Stand befinden. Hier gehen wir wie folgt vor:

  1. apt-get clean
  2. apt-get update
  3. apt-get upgrade
  4. apt-get dist-upgrade
  5. apt-get autoremove

kali_ptools_1

Wenn die Schritte sauber durchgelaufen sind, kommen wir zur eigentlichen Installation der Tools.

Schritt 2 – Parallels Tools installieren

Die Parallels Tools mounten:

kali_ptools_2

Hierbei ist die Meldung mit der Neuinstallation der Tools nicht weiter beachtenswert und kann mit Ja bestätigt werden:

kali_ptools_3

Und dann folgende in einem Terminal ausführen:

  1. cd Desktop (ausgehend vom angemeldeten Root User)
  2. mkdir kalicd
  3. cd /media/cdrom
  4. cp * -R /root/Desktop/kalicd
  5. cd /root/Desktop/kalicd
  6. chmod 777 -R *
  7. ./install

kali_ptools_4

kali_ptools_5

kali_ptools_6

Die oben genannten Komponenten werden automatisch installiert:

kali_ptools_7

Nach Abschluss und einer erfolgreichen Installation erscheint folgendes Fenster:

kali_ptools_8

Die virtuelle Maschine einfach neu starten.

Mauszeiger wird nicht eingeblendet nach der Installation der Parallels Tools:

Sollte bei euch der Maus Zeiger nicht mehr angezeigt werden, nachdem der Computer nach der Installation der Parallels Tools hochgefahren ist, klickt einfach auf folgenden Artikel um das Problem zu lösen:

Mouse Cursor wird in Kali nicht angezeigt

 

This article has 2 comments

  1. Pingback: Problem mit der Kali GUI beheben - 47k

  2. Pingback: Kali Parallel Tools unter 2017.2 installieren - 47k

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.